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Werkstattrat


Der Werkstattrat  der arbewe gemeinnützige GmbH

  • vertritt in  den arbewe-Werkstätten die Interessen aller Beschäftigten mit Behinderung gegenüber der Werkstattleitung.

Grundlagen der Tätigkeit  des Werkstattrates sind

  • die gesetzlichen Regelungen im Sozialgesetzbuch SGB IX, § 139 und die
  • Werkstättenmitwirkungsverordnung WMVO vom 1.7.2001 und seitdem gibt es Werkstatträte mit gesetzlicher Grundlage für Mitwirkung.
  • Ziel ist es, die Ebene der Teilhabe in Form einer einheitlichen Mitbestimmung für alle Werkstatträte in den Werkstätten zu erreichen und damit der UN-Menschenrechtskonvention ein Stück näher zu kommen.

Die Zahl der Werkstatträte hängt von der Mitarbeiterzahl ab

  • Zitat Gesetzestext: § 3 WMVO:
    "Der Werkstattrat besteht aus mindestens drei Mitgliedern,
    in Werkstätten mit in der Regel 200 bis 400 Wahlberechtigten aus fünf Mitgliedern,
    in Werkstätten mit in der Regel mehr als 400 Wahlberechtigten aus sieben Mitgliedern."

Bei Anwesenheit von mindestens der Hälfte der Werkstatträte ist der Werkstattrat abstimmungsbefugt

  • Wenn notwendig, wird der jeweilige Werkstattrat durch die Wahl einer Vertrauensperson unterstützt
  • Die Vertrauensperson ist mit den Abläufen der arbewe gGmbH vertraut und unterstützt und berät den Werkstattrat
  • Die Vertrauensperson sollte nicht der Leitungsebene oder dem Betriebsrat angehören

Kontakt:

arbewe gemeinnützige GmbH
Robert-Schedl-Weg 4
90471 Nürnberg

Tel.: 0911 - 8 12 06 - 0
Fax: 0911 - 8 12 06 - 66
E-Mail:  info(at)arbewe.de

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